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<pre>Eintracht Frankfurt hat noch die Qualifikation für die Europa League im Visier. Am letzten Spieltag müssen die Frankfurter auf Schalke antreten, das die Vize-Meisterschaft bereits unter Dach und Fach gebracht hat.  <p> „Wir stehen noch nicht ganz dort, wo wir hinwollen. Ein Spitzenplatz hätte uns gutgetan“, sagt Bundestrainer Werner Schuster, der dem Highlight dennoch entspannt entgegenblickt: „Wir gehen trotzdem mit der nötigen Lockerheit und Angriffslust in die Tournee.“  <p>  Der 26. Spieltag der Bundesliga dauert auch diesmal länger als üblich, das letzte Spiel steht am ungeliebten Montagstermin auf dem Programm. Dieses bestreiten mit Werder Bremen und dem FC Köln zwei abstiegsgefährdete Mannschaften. Vor allem die Geißböcke stehen unter Siegzwang. <p> Die „Knappen“ haben jedoch ganz andere Ziele – sie wollen weiter Punkte sammeln, um nächste Saison in der Champions League dabei zu sein. Derzeit ist der FC Schalke als Tabellenzweiter voll auf Kurs Richtung „Königsklasse“ — zudem haben die Schalker die letzten sechs Liga-Spiele allesamt gewonnen. <p>  Dabei erinnerte dieses 1:0 in Hamburger weniger an glorreiche Jupp-Zeiten, sondern vielmehr an die beschwerliche Carlo-Ã„ra. Dennoch geht der Meister zuversichtlich in das Duell mit Vize-Meister, der die letzten vier Liga-Spiele allesamt gewonnen hat und ebenso voll Selbstvertrauen strotzt.  </pre>


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<pre>Den Auftakt zum 1Spieltag bildet allerdings ein Keller-Duell — und zwar die Begegnung zwischen dem SC Freiburg und dem Hamburger SV.  <p> Nachdem der FC Bayern München am vergangenen Wochenende mit dem Remis gegen Gladbach die Chance, den Titelgewinn endgültig klar zu machen, verpasst hat, wird der vierte Meistertitel in Serie wohl in Ingolstadt eingetütet werden.  <p>  Auch wenn der Sieg höher ausfallen hätte können, konnte United die Heimreise recht zufrieden antreten. Die Ausgangslage für das Rückspiel am Donnerstag gegen Celta Vigo ist eine sehr gute. Es ist nicht zu erwarten, dass die Engländer im Old Trafford gegen die Galicier eine Niederlage kassieren. <p> Es ist bereits das zweite Aufeinandertreffen in dieser Saison. Das erste gab es Anfang September; seinerzeit trennten sich beide Teams noch mit einem Remis. <p>  Vergleichsweise handzahm lässt sich dagegen das Duell zwischen Kopenhagen und Ajax an, in dem vor allem der holländische Gast nach früherer Größe strebt. In der dänischen Hauptstadt muss sich der einstige europäische Champion jedoch zunächst einmal in eine leichte Außenseiterstellung fügen.  </pre> 


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<pre> Die Hessen wiederum möchten sich für die jüngste 0:3-Niederlage bei RB Leipzig rehabilitieren. Die Mannschaft von Niko Kovac zählt bislang zu den positiven Überraschungen der Saison und rangiert auf dem sechsten Platz, welcher am Ende für den Europa-Cup reichen würde.  <p> Ein kleines Favoritensterben scheint derzeit auch der Gruppe I zu drohen: Setzt sich das bislang äußerst bravourös aufspielende Albanien am Freitag bei den punktgleichen Dänen durch, wäre dem Team vom Balkan der vorläufige Sprung auf den ersten Platz gewiss — selbst die aktuell leicht vorauseilenden Portugiesen könnten sich in diesem Falle eines Startplatzes in Frankreich nicht mehr restlos sicher sein.  <p>  Bild oben: Das Interesse am Handball dürfte nach zuletzt fallenden Werten 2016 aufgrund des EM-Halbfinaleinzugs der deutschen Mannschaft wieder steigen. Über sieben Millionen Zuschauer haben das letzte Spiel der Hauptrunde verfolgt – im Halbfinale werden es wohl noch mehr sein. <p>  Erst auf Rang 3 folgt der amtierende Champion Bayern München, Vize-Meister RB Leipzig liegt hinter der zweiten Überraschungsmannschaft des Vorjahres TSG Hoffenheim auf Platz 6. Große Auswirkungen auf die Quoten für die Meisterwetten hat dieser Zwischenstand zumindest aber noch keine. <p>  Zwischen den Jahren sind sportliche Highlights bekanntlich rar gesät. Kein Motorenlärm aus der Formel 1, kein Gestöhne auf den Tenniscourts und der allgegenwärtige Fußball rollt indes nur in der Premier League.  </pre>


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<pre> Nur noch zwei Siege vom großen Finale entfernt, muss dies selbstverständlich auch weiterhin ihr großes Ziel sein. Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass sich die beiden Zweitliga-Vertreter nun jeweils mit einem Top-Team aus dem Oberhaus konfrontiert sehen.  <p> Am Sonntag (13:30 Uhr) will der SC Freiburg in Sandhausen mit einem Derbysieg den Fix-Aufstiegsplatz verteidigen. Die Breisgauer sind mit zwei Pleiten ins Frühjahr gestartet und stehen unter Druck. Der SVS schlägt sich hingegen hervorragend und ist 2016 noch ungeschlagen.   <p> Die Mannschaft von Trainer Nicolaj Jacobsen ist bisher ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und konnte alle ihre Partien gewinnen. <p>  Wird die Meisterfrage doch noch spannend? Nach der überraschenden Heimpleite des FC Bayern gegen Mainz wittern die Dortmunder Morgenluft. Der 25. Spieltag der Bundesliga könnte den Titelkampf wider Erwarten noch einmal brisant machen, denn im Signal-Iduna-Park steigt am Samstag der große Knaller zwischen dem BVB und den Münchnern.  <p> Ebenso aber auch Hoffenheim. Die TSG bekommt es mit dem SC Freiburg zu tun. Bei den 1899ern dürfte der kurze Höhenflug mit einem Remis und einem Sieg wieder zu Ende sein — am letzten Wochenende setzte es auf Schalke eine 1:2-Niederlage.  </pre>


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<pre> Mit ähnlich aussichtsreichen Außenseiter-Chancen starten auch die bereits 2014 und 2016 bis in das Finale vorgestoßenen Finnen in das Turnier. Obendrein visieren auch die Tschechen mindestens die Vorschlussrunde an, ab der dann bekanntlich alles möglich ist.  <p> Währenddessen konnten sich die Hamburger vor kurzem mit dem 3:2-Heimsieg gegen Schalke wieder etwas Selbstvertrauen holen, doch mit der 0:2-Pleite bei der TSG Hoffenheim gab es am vergangenen Spieltag gleich den nächsten Rückschlag.  <p>  Serbien, das sich mit einem 3:2-Sieg über Kasachstan in der Runde in dieses Viertelfinale gespielt hat, vertraut auch noch auf Filip Kraijnovic (108. der Welt) sowie auf den lange verletzt gewesenen Janko Tipsarevic und auch auf Doppel-Veteran Nenad Zimonjic. <p>  Auch wenn die Hinspiele bereits eine Vorentscheidung über den Finaleinzug in der Europa League gebracht haben, dürfen Manchester United und Ajax Amsterdam die Rückspiele nicht auf die leichte Schulter nehmen. Vor allem das Ergebnis der „Red Devils“ könnte trügerisch sein. Dennoch sind die Rollen klar verteilt.  <p> Nervenstärke haben die Penguins bereits in den Conference Finals gegen die Ottawa Senators bewiesen. Im alles entscheidenden siebten Spiel setzte sich der Titelverteidiger in der zweiten Verlängerung mit 3:2 durch. Chris Kunitz schoss Pittsburgh ins NHL-Finale.  </pre>


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